EVIT-Indikatoren mit Bewertung nach Stufen
Anhang zum Abschlussbericht
zur Evaluation der Boy-Lornsen-Grundschule, Brunsbüttel
 
I Bildungs- und Erziehungsprozesse
Trifft voll und ganz zu
Trifft überwiegend zu
Trifft teilweise zu
Trifft kaum zu
Trifft überhaupt nicht zu
Keine Bewertung möglich
   
4
3
2
1
0
 
1 Die Unterrichtsziele und -inhalte sind an den Lehrplänen orientiert.
X
 
 
  
  Die in den Lehrplänen verbindlich vorgegebenen Themen stehen im Mittelpunkt des Unterrichts. Sie werden situationsgerecht sowohl im fachbezogenen als auch fächerübergreifenden Unterricht behandelt. Die Unterrichtsziele und -inhalte sind konsequent auf die in den Lehrplänen beschriebenen Aspekte der Lernkompetenz (Sach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz) ausgerichtet.
2 Die Lernarrangements sind geeignet, die Eigenaktivität der Schüler/innen und deren Übernahme von Verantwortung für ihren Lernprozess zu fördern.
X

  Die Unterrichtsgestaltung (Methoden, Aufgabenstellungen, Materialien, Sozialformen, Lernkontrollen) ist darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen.
3 Die Kriterien für die Bewertung von Unterrichtsbeiträgen und Klassenarbeiten/Klausuren sind für Lehrkräfte, Schüler/innen und Eltern transparent.
X

  An der Schule werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um die Kriterien für die Bewertung von Unterrichtsbeiträgen und Klassenarbeiten/ Klausuren festzulegen und alle Beteiligten regelmäßig darüber zu informieren.
4 Leistungsschwächere Schüler/innen werden erkannt und besonders gefördert.
X

  Durch geeignete diagnostische Verfahren (Schülerleistungstests, Vergleichsarbeiten) wird der Förderbedarf leistungsschwächerer Schülerinnen und Schüler ermittelt. Diese Schülerinnen und Schüler werden im Rahmen eines Konzepts (Lernpläne) sowohl durch Binnendifferenzierung im Unterricht als auch durch spezielle Angebote gefördert.
5 Leistungsstärkere Schüler/innen werden erkannt und besonders gefördert.
X

  Durch geeignete diagnostische Verfahren (Schülerleistungstests, Vergleichsarbeiten) wird der Förderbedarf leistungstärkerer Schülerinnen und Schüler ermittelt. Diese Schülerinnen und Schüler werden im Rahmen eines Konzepts (Lernpläne) sowohl durch Binnendifferenzierung im Unterricht als auch durch spezielle Angebote gefördert.
6 Geschlechtsspezifische Aspekte werden bei der Unterrichtsgestaltung berücksichtigt.
X

  Die Unterrichtsgestaltung (Inhalte, Methoden, Aufgabenstellungen, Materialien, Sozialformen) ist darauf ausgerichtet, dass geschlechtsspezifische Aspekte berücksichtigt werden.
7 Die an Schule Beteiligten beachten vereinbarte Verhaltensregeln für den Umgang miteinander.
X

  An der Schule werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um Verhaltensregeln zu vereinbaren und für deren Einhaltung zu sorgen.
8 An der Schule werden geeignete Maßnahmen gegen den Konsum von Drogen ergriffen.
X
   Es gibt an der Schule ein abgestimmtes Konzept zum Erkennen von Drogenproblemen mit geeigneten Maßnahmen zur Prävention und Intervention.   
9 Demokratische Grundhaltungen und Werte sind wichtige Ziele im Erziehungs- und Bildungsprozess.
X

  An der Schule werden geeignete Maßnahmen dafür ergriffen, dass sich Schülerinnen und Schüler eine positive Haltung zu den demokratischen Grundwerten erarbeiten und sie ihr Verhalten danach ausrichten.
               
II Schulische Effekte
100% der Schüler
Mind. 75 % der Schüler
Mind. 50 % der Schüler
Mind. 25 % der Schüler
Unter 25 % der Schüler
Keine Bewertung möglich
   
4
3
2
1
0
 
10 In den Vergleichsarbeiten im Fach Deutsch erreichen die Schülerinnen und Schüler die Kompetenzstufe, die als Mindestanforderung ausgewiesen ist.
X
11 In den Vergleichsarbeiten im Fach Mathematik erreichen die Schülerinnen und Schüler die Kompetenzstufe, die als Mindestanforderung ausgewiesen ist.
X

12 In den Vergleichsarbeiten in der ersten Fremdsprache erreichen die Schülerinnen und Schüler die Kompetenzstufe, die als Mindestanforderung ausgewiesen ist.
X
  noch II
Schulische Effekte
Trifft voll und ganz zu
Trifft über-wiegend zu
Trifft teilweise zu
Trifft kaum zu
Trifft über-haupt nicht zu
Keine Bewertung möglich
13 Schüler/innen bearbeiten Aufgaben- und Problemstellungen eigenständig und tragen ihre Arbeitsergebnisse vor.
X

  Die Schülerinnen und Schüler tragen ihre Arbeitsergebnisse verständlich vor. Die Schülerinnen und Schüler versuchen, Lösungen zunächst ohne die Hilfe der Lehrkraft zu finden, bringen eigene Ideen zum Thema ein und gehen individuellen Arbeitsaufgaben nach.
14 Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv miteinander.
X

  Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein hohes Maß an kooperativen Kompetenzen und setzen diese  insbesondere zur konstruktiven Lösung von Aufgaben innerhalb des Unterrichts ein. 
15 Konflikte werden gewaltfrei gelöst.
X

  Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein hohes Maß an sozialen Kompetenzen und setzen diese  insbesondere zur gewaltfreien Lösung von Konflikten im Schulleben ein. 
16 Es gibt ein vielfältiges Schulleben.
X

  Über den Unterricht hinaus finden regelmäßige Veranstaltungen und Projekte (Arbeitsgemeinschaften, Schulfeste, Aufführungen, Wettbewerbe) statt.
   
Mind. 90 % der Befrag-ten
Mind. 75 % der Befrag-ten
Mind. 50 % der Befrag-ten
Mind. 25 % der Befrag-ten
Unter 25 % der Befrag-ten
Keine Bewertung möglich
17 Die Schülerinnen und Schüler sind mit der Schule zufrieden.
X

18 Die Eltern sind mit der Schule zufrieden.
X

19 Die Lehrkräfte sind mit der Schule zufrieden.
X
20 Andere Einrichtungen sind mit der Schule zufrieden.
X

               
III Lern- und Arbeitsbedingungen
Trifft voll und ganz zu
Trifft über-wiegend zu
Trifft teilweise zu
Trifft kaum zu
Trifft über-haupt nicht zu
Keine Bewertung möglich
   
4
3
2
1
0
 
21 Die Klassen-, Kurs- und Fachräume sind lernförderlich eingerichtet.
X

  Die Einrichtung der schulischen Räume berücksichtigt das Alter der Schülerinnen und Schüler; die Räume fördern durch ihre Gestaltung und Ausstattung eine Methodenvielfalt beim Lernen sowie ein Sich-Wohlfühlen der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte.
22 Lehrerzimmer sind aufgabengerecht eingerichtet.
X

  Lehrerzimmer bieten allen Lehrkräften die Möglichkeit, sich in entspannender und ansprechender Atmosphäre zu erholen, informieren, kommunizieren, Arbeiten zu erledigen sowie persönliche Unterlagen zu deponieren.
23 Die Ausstattung der Räume unterstützt die pädagogische Arbeit.
X

  Zur Schaffung optimaler Lern- und Arbeitsbedingungen entsprechen die ergonomischen Bedingungen der schulischen Räume (wie z. B. auch Akustik und Lichtverhältnisse) den geltenden Bauvorschriften.
24 Die Schule verfügt über eine sachgerechte Medien- und Computerausstattung.
X

  Die Computer- und Medienausstattung ist zeitgemäß und besteht – soweit nötig – aus einheitlichen Geräten. Computer und Internetzugang sowie Medien für Eigenlernzeiten stehen allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung.
25 Schulgebäude und Einrichtungen befinden sich in gutem und gepflegtem Zustand.
X

 
  Der bauliche Zustand der Schule – insbesondere derjenige der sanitären Einrichtungen – ist ohne nennenswerte Mängel.
26 Schulhof und Aufenthaltsräume ermöglichen sowohl aktive als auch erholsame Pausen.
X

  Schulhof und Aufenthaltsräume geben Schülerinnen und Schülern während der Pausen Gelegenheiten zu Erholung, Rückzug, Aktivität und Begegnung; Flächen und Räume sind gepflegt sowie ansprechend und vielfältig gestaltet.
IV Die Leitung der Schule
Trifft voll und ganz zu
Trifft über-wiegend zu
Trifft teilweise zu
Trifft kaum zu
Trifft über-haupt nicht zu
Keine Bewertung möglich
   
4
3
2
1
0
 
27 Die Aufgaben von Schulleiter/in,  anderen Führungskräften und Gleichstellungsbeauftragter sind klar geregelt und transparent.
X

  Die arbeitsteiligen schulinternen Aufgabenbereiche sind für alle Führungskräfte und die Gleichstellungsbeauftragte konkret benannt und schriftlich dokumentiert; sie weisen die Verantwortlichkeit der/des jeweiligen Stelleninhaberin /-inhabers klar aus.
28 Die Maßnahmen zur Unterrichtsorganisation sind klar geregelt und für alle Beteiligten transparent.
X

  Um den Auftrag der Schule zu erfüllen sind wesentliche unterrichtsorganisatorische Maßnahmen klar und nachvollziehbar geregelt: Einsatz von Lehrkräften, Auswahl und Einsatz von Lehr- und Lernmitteln, Stoffverteilung, Stundenplangestaltung und Vertretungsmanagement.
29 Die Führungskräfte ermöglichen die Übernahme von Verantwortung.
X

  Die Führungskräfte sorgen durch geeignete Maßnahmen dafür, dass das Kollegium angemessen in Entscheidungsprozesse einbezogen wird und Verantwortung für die schulischen Aufgaben (insbesondere Umsetzung von Beschlüssen) übernimmt.
30 Schulleiter/in und andere Führungskräfte stellen sicher, dass Entscheidungen getroffen, eingehalten und ggf. korrigiert werden.
X

  Die Führungskräfte sorgen dafür, dass Entscheidungen getroffen und die vereinbarten Maßnahmen zielorientiert und konstruktiv umgesetzt werden. Deren Wirksamkeit wird regelmäßig überprüft.
31 In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss zwischen Führungskräften, Kollegium und den übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
X

 
  In der Schule existiert als wirksames Mittel zur Führung der Mitarbeiter/innen, zur Kommunikation, Kooperation und Analyse ein übersichtliches Informationssystem; dieses wird im Hinblick auf Effektivität regelmäßig überprüft.
32 Die Führungskräfte sorgen für eine effiziente Gestaltung von Konferenzen.
X

  Durch effiziente Arbeitsverfahren und eine stringente Sitzungsleitung werden die für Unterricht und Schule relevanten Fragen und Probleme bearbeitet und wirksame Lösungen gefunden. Dafür werden verbindliche Maßnahmen beschlossen.
33 Die Personalentwicklung ist auf die Entwicklungsziele der Schule ausgerichtet.
X

  Die Personalentwicklung berücksichtigt den besonderen Auftrag der Schule; sie fördert vor diesem Hintergrund die jeweilige berufliche Entwicklung der Lehrkräfte zu deren optimale Aufgabenerfüllung.
               
V Qualitätsmanagement
Trifft voll und ganz zu
Trifft über-wiegend zu
Trifft teilweise zu
Trifft kaum zu
Trifft über-haupt nicht zu
Keine Bewertung möglich
   
4
3
2
1
0
 
34 Es wird nach einem beschlossenen Schulprogramm gearbeitet.
X

  Ein schriftlich verfasstes und von der Schulkonferenz verabschiedetes Schulprogramm liegt als ständiges Arbeitsprogramm vor und ist das zentrale Instrument der Schulentwicklung und Qualitätssicherung. Es enhält pädagogische Ziele, Wege zu ihrer Umsetzung und Verfahren, das Erreichte zu überprüfen und auszuwerten.
35 Eine systematische Weiterentwicklung des Schulprogramms findet statt.
X

  Ein Gremium, das die Weiterführung der Schulprogrammarbeit organisiert, ist von der Schulkonferenz mit einem klaren Arbeitsauftrag versehen worden. In ihm sind die verschiedenen Gruppen vertreten. Die Verantwortlichkeiten sind klar geregelt. Die im Schulprogramm beschlossenen Entwicklungsvorhaben werden in regelmäßigen Abständen mit Hilfe geeigneter Instrumente evaluiert.
36 Die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule wird auf der Arbeitsebene regelmäßig evaluiert und weiterentwickelt.
X

  Bildungs- und Erziehungseffekte werden durch geeignete Verfahren (z. B. durch Parallelarbeiten ab Klasse 3,  Auswertung schulischer Daten) regelmäßig festgestellt. Die Ergebnisse werden schulintern ausgewertet. Von den Konferenzen werden entsprechende Maßnahmen beschlossen und umgesetzt.
VI Kooperation
Trifft voll und ganz zu
Trifft über-wiegend zu
Trifft teilweise zu
Trifft kaum zu
Trifft über-haupt nicht zu
Keine Bewertung möglich
   
4
3
2
1
0
 
37 Die Lehrkräfte arbeiten intensiv zusammen.
X

  Die Lehrkräfte nutzen insbesondere Fachkonferenzen oder andere Konferenzen, um die Qualität des Unterrichts weiter zu entwickeln. Es gibt Arbeitsgruppen, in denen pädagogische Anliegen thematisiert und bearbeitet werden.
38 Lehrkräfte und Eltern arbeiten intensiv zusammen.
 
X

  In allen gesetzlich vorgesehen Gremien arbeiten die Eltern aktiv mit. Die Informationswege sind geregelt und werden intensiv genutzt.
39 Lehrkräfte und Schülerinnen/Schüler arbeiten intensiv bei der Gestaltung des Schullebens zusammen.
X

  Schulische Veranstaltungen werden sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften initiiert und von allen Beteiligten unterstützt. Es gibt eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Schülervertretung.
40 Die Schule arbeitet intensiv mit anderen Einrichtungen zusammen.
X

  Es gibt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen (Behörden, Wirtschaft, Sozialdiensten u. Beratungsstellen, Kirchen, Verbände, Vereine).
41 Die Zusammenarbeit zwischen Personalvertretung und Schulleiter/in ist förderlich für die Arbeit der Schule.
X

  Der Personalrat ist an allen wichtigen schulischen Angelegenheiten und Entscheidungsprozessen umfassend und rechtzeitig beteiligt.
42 Die Schule arbeitet intensiv mit Schulen anderer Schularten zusammen.
X

  Es gibt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit anderen Schulen, insbesondere um Übergänge und integrative Maßnahmen abzustimmen.
   

Kontakt

Boy-Lornsen-Grundschule
Schulstr. 2-4
25541 Brunsbüttel
Tel.: 04852– 2321
Tel.:Ganztagsbüro 04852 - 982570
Fax: 04852 - 982070
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www.boy-lornsen-grundschule.de

 

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